Meinem Wahlkreis bin ich sehr verbunden. Er liegt im Hamburger Westen: Rissen, Sülldorf, Blankenese, Groß Flottbek, Nienstedten, Iserbrook, Lurup und Osdorf gehören dazu. Bei uns trifft ländlich geprägtes Leben auf urbane, bunte Vielfalt – entsprechend verschieden und bunt sind auch die Anliegen der Menschen, die hier leben. Mit ihnen bin ich gern in regem Kontakt und Austausch. Denn Politik mache ich für alle Menschen meines Wahlkreises! Sie haben ein Anliegen? Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf – ich freue mich!
Wedeler Landstraße: Weitere Baustelle verschärft angespannte Verkehrslage
Auf der Wedeler Landstraße in Höhe der Hausnummern 124–130 ist eine seit Jahren bekannte Versackung der Fahrbahn nun endlich zur Sanierung vorgesehen. Das geht aus einer von Anke Frieling gestellten Schriftlichen Kleinen Anfrage hervor. Damit kommt zu den bereits zahlreichen Baustellen im Bezirk im Sommer allerdings eine weitere hinzu, die den Verkehr im Altonaer Westen zusätzlich beeinträchtigen wird.
Wie geht es voran bei der Umsetzung der Bürgerverträge in Rissen?
Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise 2015 schlossen die Bürgerinitiative „VIN Rissen e. V. – Vorrang für Integration und Nachhaltigkeit“, der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg sowie das Bezirksamt Altona am 12. Juli 2016 einen sogenannten Bürgervertrag. Dieser regelt die Entwicklung des Quartiers Suurheid in Rissen, in dem auch geflüchtete Menschen eine neue Perspektive finden sollen, und umfasst neben der Bebauung des Gebiets auch begleitende Integrations- und Infrastrukturmaßnahmen in Rissen und Sülldorf.
Otto-Schokoll-Höhenweg: Auch weiterhin keine Perspektive für den beliebten Wanderweg
Der Otto-Schokoll-Höhenweg bleibt noch lange gesperrt – obwohl das Bezirksamt bereits 2023 eine „schnellstmögliche Umsetzung“ angekündigt hatte und der Senat im Januar 2025 „unverzügliche Planungsschritte“ versprach. Zehn Monate später zeigt die aktuelle Antwort des Senats auf eine Anfrage von Dr. Anke Frieling: Es gibt weder Entscheidung noch Fortschritt.
Bahnhof Altona: Viele Zuständigkeiten, kein Fortschritt
Seit Jahren verschlechtert sich die Situation rund um den Bahnhof Altona – sozial und städtebaulich – und der Senat schaut zu. Durch die erneute Verzögerung bei der Verlagerung des Fernbahnhofs nach Diebsteich rückt die Umgestaltung des Areals einmal mehr in weite Ferne: Baubeginn frühestens in den 2030er Jahren, Fertigstellung erst um 2040.
