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Dr. Anke Frieling
CDU-Abgeordneten Büro
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Pressemeldungen
Winterdienst versagt im Blankeneser Treppenviertel
Im Januar 2026 kam es im Blankeneser Treppenviertel zu massiven Ausfällen der Buslinie 488. Die einzige Busverbindung durch das Viertel fiel am 2., 3., 8., 9., 14. und 26. Januar jeweils über viele Stunden aus, an drei dieser Tage sogar vollständig. Die Menschen im Treppenviertel waren damit wiederholt komplett vom öffentlichen Personennahverkehr abgeschnitten. Besonders gravierend ist dies angesichts der Lebensrealität vor Ort: Aufgrund der Topografie besitzen viele Bewohnerinnen und Bewohner kein Auto, Parkraum ist kaum vorhanden, Alltagswege werden überwiegend zu Fuß oder mit dem Bus zurückgelegt.
Wedeler Landstraße: Weitere Baustelle verschärft angespannte Verkehrslage
Auf der Wedeler Landstraße in Höhe der Hausnummern 124–130 ist eine seit Jahren bekannte Versackung der Fahrbahn nun endlich zur Sanierung vorgesehen. Das geht aus einer von Anke Frieling gestellten Schriftlichen Kleinen Anfrage hervor. Damit kommt zu den bereits zahlreichen Baustellen im Bezirk im Sommer allerdings eine weitere hinzu, die den Verkehr im Altonaer Westen zusätzlich beeinträchtigen wird.
Wie geht es voran bei der Umsetzung der Bürgerverträge in Rissen?
Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise 2015 schlossen die Bürgerinitiative „VIN Rissen e. V. – Vorrang für Integration und Nachhaltigkeit“, der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg sowie das Bezirksamt Altona am 12. Juli 2016 einen sogenannten Bürgervertrag. Dieser regelt die Entwicklung des Quartiers Suurheid in Rissen, in dem auch geflüchtete Menschen eine neue Perspektive finden sollen, und umfasst neben der Bebauung des Gebiets auch begleitende Integrations- und Infrastrukturmaßnahmen in Rissen und Sülldorf.
Otto-Schokoll-Höhenweg: Auch weiterhin keine Perspektive für den beliebten Wanderweg
Der Otto-Schokoll-Höhenweg bleibt noch lange gesperrt – obwohl das Bezirksamt bereits 2023 eine „schnellstmögliche Umsetzung“ angekündigt hatte und der Senat im Januar 2025 „unverzügliche Planungsschritte“ versprach. Zehn Monate später zeigt die aktuelle Antwort des Senats auf eine Anfrage von Dr. Anke Frieling: Es gibt weder Entscheidung noch Fortschritt.
