Seit 2024 ist die Einmündung Mühlenberg in die Elbchaussee dauerhaft durch Poller gesperrt. Eine Kleine Anfrage von Dr. Anke Frieling, Wahlkreisabgeordnete der CDU, an den Hamburger Senat zeigt: Die Folgen für Anwohnende und den Mühlenberger Segel-Club (MSC) wurden weitgehend ignoriert. Bootsanhänger müssen seitdem über die engen, ungeeigneten Nebenstraßen Pepers Diek und Gätgensstraße ausweichen. Der Verkehr dort ist in der Spitzenstunde von 86 auf 122 Fahrzeuge gestiegen – laut Senat aber angeblich problemlos „abwickelbar“. Die Sperrung der Zufahrt Mühlenberg dient angeblich dem Radverkehr auf der geplanten Veloroute, die allerdings nicht vor 2027 gebaut wird.
Seit 2024 ist die Einmündung Mühlenberg in die Elbchaussee dauerhaft durch Poller gesperrt. Eine Kleine Anfrage von Dr. Anke Frieling, Wahlkreisabgeordnete der CDU, an den Hamburger Senat zeigt: Die Folgen für Anwohnende und den Mühlenberger Segel-Club (MSC) wurden weitgehend ignoriert. Bootsanhänger müssen seitdem über die engen, ungeeigneten Nebenstraßen Pepers Diek und Gätgensstraße ausweichen. Der Verkehr dort ist in der Spitzenstunde von 86 auf 122 Fahrzeuge gestiegen – laut Senat aber angeblich problemlos „abwickelbar“. Die Sperrung der Zufahrt Mühlenberg dient angeblich dem Radverkehr auf der geplanten Veloroute, die allerdings nicht vor 2027 gebaut wird.
Seit 2024 ist die Einmündung Mühlenberg in die Elbchaussee dauerhaft durch Poller gesperrt. Eine Kleine Anfrage von Dr. Anke Frieling, Wahlkreisabgeordnete der CDU, an den Hamburger Senat zeigt: Die Folgen für Anwohnende und den Mühlenberger Segel-Club (MSC) wurden weitgehend ignoriert. Bootsanhänger müssen seitdem über die engen, ungeeigneten Nebenstraßen Pepers Diek und Gätgensstraße ausweichen. Der Verkehr dort ist in der Spitzenstunde von 86 auf 122 Fahrzeuge gestiegen – laut Senat aber angeblich problemlos „abwickelbar“. Die Sperrung der Zufahrt Mühlenberg dient angeblich dem Radverkehr auf der geplanten Veloroute, die allerdings nicht vor 2027 gebaut wird.
Seit Sommer 2023 ist ein Abschnitt des Grandkuhlenwegs im Luruper Gewerbegebiet am Osdorfer Weg wegen erheblicher Fahrbahnschäden gesperrt. Eine Durchfahrt ist derzeit nur über den privaten Parkplatz von Globus möglich. Für die ansässigen Betriebe sowie Besucherinnen und Besucher der Großmärkte stellt diese Situation eine erhebliche Belastung dar.
Im Januar 2026 kam es im Blankeneser Treppenviertel zu massiven Ausfällen der Buslinie 488. Die einzige Busverbindung durch das Viertel fiel am 2., 3., 8., 9., 14. und 26. Januar jeweils über viele Stunden aus, an drei dieser Tage sogar vollständig. Die Menschen im Treppenviertel waren damit wiederholt komplett vom öffentlichen Personennahverkehr abgeschnitten. Besonders gravierend ist dies angesichts der Lebensrealität vor Ort: Aufgrund der Topografie besitzen viele Bewohnerinnen und Bewohner kein Auto, Parkraum ist kaum vorhanden, Alltagswege werden überwiegend zu Fuß oder mit dem Bus zurückgelegt.
Auf der Wedeler Landstraße in Höhe der Hausnummern 124–130 ist eine seit Jahren bekannte Versackung der Fahrbahn nun endlich zur Sanierung vorgesehen. Das geht aus einer von Anke Frieling gestellten Schriftlichen Kleinen Anfrage hervor. Damit kommt zu den bereits zahlreichen Baustellen im Bezirk im Sommer allerdings eine weitere hinzu, die den Verkehr im Altonaer Westen zusätzlich beeinträchtigen wird.
Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise 2015 schlossen die Bürgerinitiative „VIN Rissen e. V. – Vorrang für Integration und Nachhaltigkeit“, der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg sowie das Bezirksamt Altona am 12. Juli 2016 einen sogenannten Bürgervertrag. Dieser regelt die Entwicklung des Quartiers Suurheid in Rissen, in dem auch geflüchtete Menschen eine neue Perspektive finden sollen, und umfasst neben der Bebauung des Gebiets auch begleitende Integrations- und Infrastrukturmaßnahmen in Rissen und Sülldorf.
Der Otto-Schokoll-Höhenweg bleibt noch lange gesperrt – obwohl das Bezirksamt bereits 2023 eine „schnellstmögliche Umsetzung“ angekündigt hatte und der Senat im Januar 2025 „unverzügliche Planungsschritte“ versprach. Zehn Monate später zeigt die aktuelle Antwort des Senats auf eine Anfrage von Dr. Anke Frieling: Es gibt weder Entscheidung noch Fortschritt.
Seit Jahren verschlechtert sich die Situation rund um den Bahnhof Altona – sozial und städtebaulich – und der Senat schaut zu. Durch die erneute Verzögerung bei der Verlagerung des Fernbahnhofs nach Diebsteich rückt die Umgestaltung des Areals einmal mehr in weite Ferne: Baubeginn frühestens in den 2030er Jahren, Fertigstellung erst um 2040.
Das neue ÖKOTarium am Hemmingstedter Weg – ehemals Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung – sollte eigentlich schon 2022 fertig sein. Doch nach mehrfachen Verzögerungen, endlosen Abstimmungen, Nacharbeiten und einem Wasserschaden im Sommer 2024 verschiebt sich die Eröffnung nun erneut: Erst im Mai 2026 sollen die Türen öffnen.
