Hinschauen. Verstehen. Gestalten.

Als Abgeordnete der Ham­bur­gisch­en Bür­ger­schaft und stell­­ver­tre­ten­de CDU-Frak­tions­vor­sitzen­de setze ich mich für eine gute, ideologiefreie und sach­orien­tierte Politik in Hamburg ein. Ich möchte, dass alle Ham­bur­ger­innen und Ham­burger op­ti­­ma­le Rahmen­bedin­gungen für ein sicheres und gelingendes Leben in der Hansestadt vorfinden – dazu gehören eine starke Wirtschaft, gute Arbeitsplätze, bezahlbarer Wohnraum und gute Bildungseinrichtungen für jedes Alter. Die öffentliche Infrastruktur muss für alle Menschen unserer Stadt einfach und gut funktionieren. Als Fach­sprech­er­in für Stadt­ent­wick­lung, Stadtteilzentren und Wohnen setze ich mich seit 2020 mit vielen Initiativen für Verbesserungen ein.

Stadt­ent­wicklung
und Wohnen

Auch die schönste Stadt der Welt braucht Entwicklung.

Hamburg als „grüne Stadt am Wasser“ ist für viele Menschen attraktiv – und das soll es auch bleiben. Von der urbanen Mobilität bis zum Klima- und Naturschutz engagiere ich mich für eine Stadt­ent­wick­lung, die sich an den Be­dürf­niss­en der Menschen vor Ort orientiert. Dazu gehören u.a. die opti­male Ge­stalt­ung unserer Ver­kehrs­­infra­­struk­tur bis in die Metro­pol­region hinein, die Be­leb­ung der Innen­stadt und der einzelnen Stadtteilzentren, die be­hut­same Ent­wick­lung unserer Stadt­teile und der Schutz von Parks, Wäldern und Grün­flächen und unserem architektonischen Erbe.

Das Thema Wohnen steht bei mir besonders im Fokus: Viele Menschen finden kaum noch eine bezahlbare Wohnung in Hamburg. Deshalb müssen die Weichen so gestellt werden, dass ausreichend Wohnraum aller Kategorien entstehen kann. Die notwendigen Maßnahmen des Klimaschutzes dürfen das Wohnen in Hamburg nicht unbezahlbar machen. Hierzu braucht es u.a. einen Abbau von Bürokratie und Überregulierung, die Beschleunigung von Genehmigungsprozessen, das Ausschöpfen von Umnutzungspotenzialen und die Anwendung vorhandener und neuer innovativer Konzepte im Bereich Bau und Wohnen.

Neben dem mu­ti­gen Bick nach vorn ist meine Politik geprägt von dem Anspruch, zu bewahren, was unsere Stadt im Guten aus­macht – vom individuellen Le­bens­ge­fühl in den einzelnen Stadt­teilen bis zum Schutz kleiner und großer Bau­denk­mäl­er. Das, was wir heute stadt­planerisch ent­schei­den, wird die Hanse­stadt Hamburg eine lange Zeit prägen. Deshalb brauchen wir Weitblick bei unseren Entscheidungen – und einen klaren politischen Kompass, der alle Menschen unserer Stadt berücksichtigt.

Meine aktuellen Anträge der CDU-Bürgerschafts­fraktion

Verkehrschaos rund um die Elbchaussee-Baustelle: Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Situation ergreifen!

Seit dem Start des zweiten Bauabschnitts der Grundinstandsetzung der Elbchaussee zwischen dem Altonaer Rathaus und dem Hohenzollernring herrscht in großen Teilen Altonas und Othmarschens ein massives Verkehrschaos. Die vorgesehene Umleitungsroute über die B431 ist aufgrund der umfangreichen Baumaßnahmen für den A7-Deckel ohnehin schon seit langer Zeit stark überlastet. Weitere Sperrungen im Umfeld – etwa durch den Ausbau der Fernwärmetrasse – verschärfen die Situation. Die Folgen sind massiver Ausweichverkehr in Wohnstraßen, die Gefährdung von Fußgängern und Radfahrerinnen und Radfahrern, nächtliche Lärmbelastung sowie massive Zeitverluste im Berufsverkehr.

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Umbau Elbchaussee: Parkplätze oberhalb des Elbstrands Övelgönne erhalten!

Die umfangreiche Grundsanierung der Elbchaussee, einschließlich der Övelgönne Wasserrohre und aller Leitungen, wird aktuell nach mehr als einjähriger Pause mit dem zweiten Bauabschnitt zwischen Betty-Levi-Passage und Hohenzollernring fortgesetzt. Es ist davon auszugehen, dass der dritte Bauabschnitt vom Hohenzollernring bis zur Parkstraße sich derzeit in der Planungs- und Vorbereitungsphase befindet. In diesem dritten Abschnitt ist vorgesehen, einen Teil der bestehenden Parkmöglichkeiten oberhalb des Elbstrands Övelgönne zurückzubauen, unter anderem zugunsten einer Erweiterung der Radverkehrswege. Der Senat besteht auch in diesem Abschnitt auf einer Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer, obwohl auch hier die Breite der Elbchaussee nur Stückwerk und Notlösungen zulassen wird. Parallel zur Elbchaussee verlaufen die Bernadottestraße und die Holländische Reihe, die sich aufgrund des Wohngebiets ideal für eine Fahrradstraße eignen würden. Dieser Vorschlag der CDU wurde jedoch mehrfach abgelehnt.

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Endlich umsetzen: Verlängerung der Buslinie X22 in den Osdorfer Born!

Im dicht besiedelten Osdorfer Born sind viele Menschen auf einen zuverlässigen Nahverkehr angewiesen. Aufgrund der seit Jahrzehnten fehlenden Schienenanbindung muss dieser über verlässliche Buslinien sichergestellt werden. Der Verlängerung der Buslinie X22 in den Osdorfer Born kommt dabei eine große Bedeutung zu. Im rot-grünen Koalitionsvertrag für die aktuelle Legislaturperiode wird die Verlängerung explizit aufgeführt, die Planung wurde bereits abgeschlossen, die Umsetzung wurde im März 2024 vom Verkehrssenator persönlich versprochen. Erfolgt ist sie aber bisher trotzdem nicht. Es ist dringend erforderlich, dass im Rahmen der Verkehrswende nun endlich Maßnahmen ergriffen werden, um die Verkehrsanbindung des Osdorfer Borns nachhaltig zu verbessern. Die Verlängerung des X22 ist schnellstmöglich umzusetzen.

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Stadtteilzentren stärken – für lebendige Quartiere mit Aufenthaltsquali-tät und wirtschaftlicher Vielfalt

Hamburgs Stadtteilzentren sind das Rückgrat lebendiger Quartiere. Sie sind Orte der Begegnung, der Nahversorgung, der kulturellen Teilhabe und des sozialen Zusam-menhalts. Doch viele dieser Zentren leiden unter zunehmendem Leerstand, sinkender Aufenthaltsqualität und der Verdrängung inhabergeführter Betriebe. Die Corona-Pandemie, strukturelle Veränderungen im Einzelhandel und eine unzureichende Ver-kehrspolitik haben diese Entwicklung in der Hansestadt verschärft.

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