Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger folgten am 21. April der Einladung der drei CDU-Ortsverbände aus Altona zur Veranstaltung „Strom aus – was nun? Krisenvorsorge im Alltag“ im Heidbarghof. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich Haushalte und Nachbarschaften auf mögliche Krisensituationen wie längere Stromausfälle oder Störungen der Infrastruktur vorbereiten können.
Carsten Hennig, Vertreter der Johanniter-Unfall-Hilfe, erläuterte, welche Maßnahmen helfen, die ersten 48 Stunden einer Krise eigenständig zu überbrücken – etwa durch Vorräte, Medikamente und praktische Vorbereitungen im Alltag. Ein ausgestelltes Einsatzfahrzeug vermittelte zusätzlich anschauliche Einblicke in die Arbeit des Katastrophenschutzes. Anschließend stellte Dennis Gladiator, innenpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, aktuelle Ansätze zur Stärkung des Katastrophenschutzes in Hamburg vor. Es folgte eine lebhafte Diskussion mit vielen Fragen und Erfahrungsberichten seitens der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zum Abschluss wurde auch auf Möglichkeiten hingewiesen, sich ehrenamtlich im Katastrophenschutz zu engagieren – der Bedarf an freiwilligen Helferinnen und Helfern ist groß.
Dazu die Kreisvorsitzende der CDU Altona/Elbvororte Dr. Anke Frieling: „Krisenvorsorge beginnt im Alltag – und sie gelingt am besten gemeinsam im Stadtteil. Uns ist wichtig, dass die Menschen wissen, wie sie sich selbst und ihre Nachbarschaft im Ernstfall unterstützen können. Das große Interesse an unserer Einladung zeigt, wie relevant dieses Thema für viele ist. Wir werden regelmäßig zu weiteren Veranstaltungen dieser Art einladen.“
